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Eigentlich gehört Oskar praktisch schon zur Familie, also zu Rico und seiner Mutter Tanja Doretti in die Dieffe 93. Aber dieses Mal trägt Oskar keinen Helm mehr. Er hat sich eine Sonnenbrille besorgt, denn schließlich sind die beiden bei ihrem neuen Fall inkognito unterwegs. Beim wöchentlichen Bingo, das Ellie Wandbek veranstaltet, stellen sie fest, dass bei der Vergabe der Gewinne geschummelt wird und Ellies zwielichtiger Sohn Boris mischt auch irgendwie mit. Rico und Oskar müssen sich jedoch nicht nur kriminalistischen Herausforderungen stellen, denn die Kessler-Zwillinge sorgen durch ihre Schwärmerei für weitere Verwirrung bei den Jungs und auch Ricos Mutter Tanja benimmt sich seltsam. Sie leidet unter „Herzgebreche“.

Mann, Mann, Mann. Aber wie Rico so schön erklärt: Sellawie.

Rico, Oskar und das Herzgebreche
Deutschland, 2015
Spielfilm, 91 Minuten, Farbe

Regie: Wolfgang Groos
Drehbuch: Martin Gypkens, nach dem Buch von Andreas Steinhöfel
Kamera: Stefan Biebl
Schnitt: Marco Pav D’Auria
Besetzung: Anton Petzold, Juri Winkler, Karoline Herfurth u.a.
Produktion: Fox Int. Productions, Lieblingsfilm

BJF-Empfehlung: ab 8 Jahren